Fallenworkshop September 2017

Erfolgreicher Fallenworkshop am 9.9. in Türkismühle

Am 9.9.17 fand der angekündigte Fallenworkshop statt und die Teilnehmer verlebten einen hochinteressanten Tag. Bei zunächst regnerischem Wetter trafen sich die Teilnehmer morgens in Türkismühle an der Waldbühne. Leider war die Teilnehmerzahl mit 8 Leuten eher gering, wohl auch dem anfangs wirklich schlechten Wetter geschuldet. Allerdings bieten die Örtlichkeiten dort mit offenen Überdachungen, in denen der Fallenbau durchgeführt wurde, perfekte Bedingungen, so dass das Wetter die Veranstaltung in keiner Weise behinderte.

Mit dabei war Wildmeister Rene Wiese, der bei der VJS die Fallenlehrgänge durchführt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für seine kostenlose! Unterstützung!!!!

Zunächst wurde mit Fallenbau begonnen. Material für 2 Fallentypen war vorbereitet, ausreichend Werkzeug bereitgestellt. In 2 Gruppen wurde parallel gearbeitet, eine Gruppe baute eine klassische Kastenfalle, die für den Fang aller Raubwildarten bis hin zum Fuchs eingesetzt werden kann, die andere Gruppe baute eine sogenannte Kofferfalle. Die Kofferfalle ist ein neuerer Fallentyp. Sie ist mit ihren recht grossen Abmessungen von 1x2m im Grundriss und etwa 35cm Höhe vor allem für den Fang von Fuchs und Dachs geeignet, fängt natürlich auch Marder und andere kleinere Raubwildarten. Rene Wiese begleitet beide Gruppen im Wechsel, gibt Tips und Hinweise, worauf beim Bau besonders geachtet werden muss. Wichtig bei den Lebendfallen ist insbesondere, dass die geschlossene Falle absolut dicht schliesst und so wenig Licht wie möglich durchlässt.  Gefangenes Wild ,das im Dunkeln sitzt, macht keine Befreiungsversuche, sondern wird ruhig in der Falle sitzen.

Nach der Fertigstellung war natürlich der direkte Vergleich der beiden Fallen in perfekter Weise möglich. Die Kastenfalle ist deutlich kleiner und leichter, lässt sich alleine aufstellen und kann durch leichtes Umstellen flexibler eingesetzt werden. Allerdings ist der Fang eines Fuchses in einer Falle dieser Grösse(1.5m lang, Querschnitt 30x30cm)eher die Ausnahme.

Die grosse Kofferfalle wird an einem festen Standort eingebaut. Es wird aber sofort ersichtlich, dass diese Falle hervorragend für den Fang von Füchsen geeignet ist. Gerade in Revieren, in denen beim Nachtansitz auf Sauen nicht gerne auf Füchse oder Dachs geschossen wird, ist diese Falle  bestens eingesetzt.

Im Anschluss ging es bei inzwischen aufklarendem Wetter zur Exkursion ins Revier Nohfelden zu Pächter Kai Maschlanka, wo die Kofferfalle auch gleich eingebaut wird. Der Einbauort ist am Übergang eines verwilderten Streifens mit hohem Graswuchs, Ginsterbüschen sowie mit einigen alten, verrottenden Strohrundballen zu einer kurz gemähten Wiese ideal gelegen und riecht geradezu nach Fuchs. Genau solche Übergangslinien mit Parzellen verschiedenen Bewuchses werden vom Fuchs gerne abgesucht. Der untere Teil des „Koffers“ wird mit Material aus den alten Strohballen dick ausgelegt, die gesamte Falle verblendet. Trotz ihrer Ausmasse ist die Falle vom zufällig vorbeikommenden Spaziergänger quasi nicht zu sehen und passt sich perfekt in die Örtlichkeit ein. Zusätzlich wird ein Meldegerät „Mink Police“ installiert und getestet. Das Gerät reagiert auf die Veränderung der Neigung des Deckels und meldet über eine kostenlose Handyapp, ob und wann die Falle ausgelöst wurde. Mit rd. 200 Euro beim Kauf eines Einzelgeräts nicht billig, aber es spart natürlich enorm viel Zeit bei der Fallenkontrolle, zudem muss der Fangplatz nicht ständig aufgesucht werden. Mit einer Sammelbestellung könnte der Preis auf etwa 150.- reduziert werden. Als Köder wird zunächst ein Holz mit „Wildmagnet“ eingelegt, einer Paste , die für alles Raubwild eine sehr anziehende Witterung abgibt.   (zu beziehen z.B. über Rene Wiese). Insgesamt dauert der Einbau trotz der vielen Erläuterungen und Diskussionen kaum eine Stunde.

Danach wird noch eine bereits im Einsatz stehende Betonrohrfalle besichtigt. Die Betonrohrfalle ist ebenfalls speziell für den Fang von Füchsen gedacht. Bis die Falle fertig im Revier steht, sind allerdings leicht 500.- weg. Dafür ist sie natürlich sehr langlebig, da sie keine Holzteile enthält, die verrotten könnten.

Zurück an der Waldbühne wird noch für das leibliche Wohl gesorgt, von Brötchen mit Wurst und Lyoner bis Kaffee mit Kuchen ist alles bestens vorbereitet. Dabei lässt man den Tag nochmal Revue passieren, es wird gefachsimpelt und Erfahrungen werden ausgetauscht. Gegen 15.30 ist dann Ende.

Alle Teilnehmer sind sich einig, dass der Workshop eine absolut gelungene Veranstaltung war und im nächsten auf jeden Fall wiederholt werden soll, dann hoffentlich mit noch mehr Teilnehmern. Bilder zum Workshop sind auf der Homepage zu sehen, Baupläne der Fallen werden demnächst dazu gestellt.

Zum Abschluss noch  die Information, dass im Zeitraum vom Workshop bis zum Schreiben dieses Berichts in der neuen Kofferfalle bereits 2 Füchse gefangen wurden. Waidmannsheil hierzu!!

W.Schumann   

Zwischenfrucht: Hervorragende Möglichkeit zur Äsungs-und Deckungsverbesserung ohne eigene Flächen

Eines der Grundprobleme bei Bestrebungen zur Äsungs-und Deckungsverbesserung ist es, geeignete Flächen zu finden. Die Landwirte können oder wollen meist keine Flächen zur Verfügung stellen. Geeignete Flächen in Privatbesitz sind meist an Bauern verpachtet. Zwischenfruchtanlagen können zur Lösung dieses Problems beitragen. Zwischenfrucht wird von vielen Landwirten fast jedes Jahr auf wechselnden Parzellen , je nach Fruchtfolge, sowieso eingesät. Allerdings werden oft Saaten verwendet, die nicht oder nur bedingt winterhart sind, z.B Senf oder Ölrettich. Diese sehen im Herbst zunächst oft gut aus, liegen aber nach den ersten Frösten und erst recht bei Schnee flach und sind vergilbt. Dann bieten sie den Rest Winters weder Äsung noch Deckung. Grünroggen oder Gräser bieten zwar Deckung, aber keine Äsung. Um eine Fläche zu erhalten, die für das Wild was bringt, geht es also lediglich darum, den Landwirt davon zu überzeugen, in unserem Sinne geeignetes Saatgut zu verwenden oder zumindest unter zu mischen.

Es gibt bei solchen Gesprächen gute Argumente für die Verwendung solchen Saatgutes.  Zunächst verhindern grünstehende Pflanzen bis ins Frühjahr Bodenerosion während der Regenfälle von Dezember bis März. Im Gegensatz zu Grünroggen oder Gräsern, müssen die Zwischenfruchtmischungen im März vor der neuen Bodenbearbeitung und Einsaat nicht abgespritzt werden, sondern können gemulcht und dann einfach untergepflügt werden. Das spart Kosten und ist umweltfreundlicher als ein Round-Up Einsatz. Soll im März Gülle ausgebracht werden, kann das auf noch grün stehenden Flächen problemlos erfolgen. Bei rohem Boden müsste die Gülle unmittelbar nach ausbringen sofort in den Boden eingearbeitet werden, was bei nassen Boden nach starkem Regen oft nicht oder nur mit Problemen möglich ist. Nicht zuletzt wird das Revier aufgewertet und bleibt für den Pächter interessanter- das betrifft direkt den Wert seines Eigentums!

Der Landwirt hat also viele Vorteile , aber keinen wirklichen Nachteil, vor allem dann, wenn sich der Pächter noch an den evtl. etwas höheren Kosten für das Saatgut beteiligt. Reden Sie also mit ihrem Landwirt. Bei Verhältnissen, die noch nicht durch Wildschadensstreitigkeiten zerrüttet sind, sollte eine entsprechende Übereinkunft möglich sein.  

Wann kommt  Zwischenfrucht zum Einsatz: Zwischenfrucht wird dann gesät, wenn die vorhandene Frucht spätestens bis Mitte August geerntet wird und die nächste Einsaat erst im darauffolgenden Frühjahr erfolgt. Das ist z.B. der Fall, wenn Wintergetreide, z.B. Gerste geerntet wird und im darauf folgenden Jahr Mais geplant ist, oder Sommergetreide, z.B. Hafer, letztlich immer dann, wenn einer Sommerernte  kein Wintergetreide folgt. Sogar zwischen 2 Maiseinsaaten ist Zwischenfrucht denkbar, wenn der Mais im aktuellen Jahr früh- Ende August oder spätestens Anfang September- geerntet wird. 

Wann muss eingesät werden: Optimal ist Mitte August, aber auch bei einer Einsaat bis spätestens Mitte September werden noch vernünftige Ergebnisse erzielt.

Welches Saat gut ist geeignet:  Geeignete Pflanzen sind Buchweizen, Senf, Ölrettich (nicht als Einzelsaat, da nicht winterhart), verschiedene Kohl- u. Kleearten, winterharte Rapssorten wie Akela oder 00-Raps,Winterrübsen u.a. Einfach und sinnvoll sind fertige Mischungen.

Wo bekomme ich das Saatgut her: Einfach ist es, wenn der Landwirt das Saatgut selbst besorgt, und bei seinem Lieferanten z.B. Raiffeisen das Saatgut mischen lässt. Weitere Saatgutanbieter sind: Samenhaus Jehle 73655 Plüdershausen, Nebelung GmbH 48351 Everswinkel, Bayerische Futtersaat GmbH 85737 Ismaning, Revierberatung Wolmersdorf 25704 Nindorf, Raiffeisen Märkte etc. (entnommen aus der Broschüre der VJS “Reviergestaltung“) Auch über die Sammelbestellung der VJS im Frühjahr kann eine Mischung für Notzeitbrücke bezogen werden, siehe Anzeigen im Saarjäger(allerdings nicht mehr für dieses Jahr)

Googeln sie die Anbieter, auf den Homepages finden sie die notwendigen Informationen und können kurzfristig bestellen.

Kosten: In der Regel liegen die Kosten bei für das Saatgut bei lediglich ca. 10.- Euro/1000qm. Da in der Regel keine Kosten für Einsaat, Umpflügen etc. entstehen, weil der Landwirt das sowieso macht, und er selbst ja auch Saatgut kaufen muss, kann man mit relativ kleinem Kosten eine echte Verbesserung erreichen!

Weitere Informationen: Sehr empfehlenswert ist die bereits oben erwähnte Broschüre der VJS für die Ausbildung zum  Jagdaufseher von Dr. Wolfgang Dörrenbächer. An diesem Modul zur Jagdaufseherausbildung können übrigens auch Revierpächter als Weiterbildungsseminar teilnehmen.

Weiterhin findet am 17. August in Ottweiler auf dem Wingertsweiher Hof eine Veranstaltung speziell zum Thema Zwischenfrucht statt. Weitere Info’s Tel. 06826/8289550 Christian Feld

 

Fazit: Zwischenfrucht ist eine hervorragende Gelegenheit, eine echte Verbesserung der Deckungs-u. Äsungsverhältnisse für Niederwild im Feld mit minimalen Kosten und ohne eigene Flächen zu kaufen oder zu pachten- dieser Punkt kann nicht oft genug betont werden!- zu erreichen. Übrigens werden solche Flächen natürlich auch gerne vom Rehwild angenommen. Notwendig ist lediglich das rechtzeitige Gespräch-jetzt!- mit ihren Landwirten, wo Zwischenfrucht geplant ist und etwas Überzeugungsarbeit, geeignetes Saatgut zu verwenden. Nutzen sie die Gelegenheiten, die sich dabei bieten, sie tun ihrem Niederwild wirklich etwas Gutes!!

W.Schumann                                      

Fallenjagdlehrgang für St.Wendeler Jäger am 07./08.10.2017


Der Fallenjagdlehrgang zu dessen Teilnahme die Niederwild AG aufgerufen hatte, findet am 07./08.10.2017 bei der VJS statt. Es ist sehr erfreulich, dass sich auf Anhieb so viele Interessenten gemeldet haben. Das zeigt, dass durchaus weit verbreitet Interesse an Niederwildhege und Intensivierung der Raubwildbejagung als eine der wesentlichen Elemente besteht. Und das ist ein richtiger und wichtiger Schritt hin zur Intensivierung der Niederwildhege.
Es ist nun sogar so, dass wir mehr Teilnehmer hatten als ein Kurs umfassen kann (22 Interessenten, auf 16 Teilnehmer möchte die VJS den Kurs begrenzen). Vorsorglich hatte die VJS aber im Kurs davor, am 19/20.8, 6 Plätze freigehalten, so dass alle Interessenten die Ausbildung jetzt im August machen können.
Um den Start in die Praxis zu erleichtern, wird die Niederwild AG im Anschluss an den Kurs, vorraussichtlich am 9.9 oder 16.9. noch einen Workshop veranstalten, bei dem zusammen mit Jägern , die bereits Fallenjagd betreiben, Praxis-Tips vermittelt werden sollen, die bei der Umsetzung der Ausbildung ins Revier helfen. Dazu gehören Dinge wie die Auswahl der geeigneten Fallen, mit/ohne bzw. welche Köder, elektronische Meldesysteme , ob die Falle ausgelöst wurde u.ä. Themen. Ausserdem sollen in einem Fallenbaukurs gemeinsam einige Fallen gebaut werden. Nähere Informationen zum Workshop folgen.


Die Niederwild AG/W.Schumann

Projekt Niederwild

Erstes Treffen der Niederwild AG hat stattgefunden

Die Niederwild AG hat am 23.1.17 in der Mombergstube in Gronig ihr erstes Treffen veranstaltet und einen höchst interessanten und vielversprechenden Abend erlebt. Insgesamt 15 Jäger waren anwesend. Schnell stellte sich heraus, dass in der Gruppe ein fundiertes Wissen zur Niederwildhege vorhanden ist. Die Interessen sind dabei breit gestreut, anwesend waren Leute mit hervorragendem Wissen zu Wildackeranlagen über Fallenjäger bis hin zum Hundeführer für Baujagd. Gemeinsam ist allen, dass ihnen die vielerorts einseitig gewordene  Jagd, die sich nur noch mit Rehwild, Schwarzwild und gelegentlich einem Fuchs beschäftigt, nicht genügt und sie sich mit der vielseitigen Niederwildjagd u. Hege zusätzlich beschäftigen wollen. Ja, auch Jagd, denn einige Niederwildarten lassen sich natürlich auch heute noch guten Gewissens bejagen, z.B. Tauben oder Wasserwild. Absolut notwendig und dazu noch äußerst interessant ist natürlich die Jagd auf alle Raubwildarten mit ihren vielen Facetten von Ansitz über kleine „Kleppertreiben“ (wenn zu wenig Hasen da sind, warum nicht auf Fuchs?) bis hin zur Fallenjagd. Diese Jagdarten, vor allem gemeinsam mit mehreren Jägern ausgeübt, bereiten sehr viel Freude und sind Saujagden, bei denen man möglicherweise 3 Stunden ohne Anblick am Platz steht, mindestens ebenbürtig.

Es wurde ausführlich darüber gesprochen, mit welchen Themen wir uns befassen und welche Ziele wir dabei verfolgen wollen. Die Themen sind so zahlreich und vielfältig, daß eine Behandlung im großen Kreis ineffektiv wäre. Es wurden deshalb Untergruppen von jeweils 3-5 Leuten gegründet, die sich mit den Schwerpunktthemen

Biotopverbesserung, Fallenjagd, sonstige Jagdmethoden(Luderplatz o.ä.), Baujagd/Hunde sowie sonstiges Raubwild(Dachs usw.) u. Neozoen (Waschbär usw) befassen werden.

Ziel ist es dabei, in den jeweiligen Gruppen möglichst viele Informationen zum jeweiligen Thema zusammen zu tragen, vom rechtlichen Rahmen (was ist erlaubt, was nicht) bis hin zu Praxistipps für den interessierten Jäger. Diese  Informationen sollen dann in praxisgerechter Form auf unserer Homepage veröffentlicht und allen Jägern zugänglich gemacht werden. Dabei werden wir uns am Jahresverlauf orientieren, z.B. ist jetzt noch ein guter Zeitpunkt für die Bejagung von Fuchs u. Rabenkrähe, später im Frühjahr kommen die Wildäcker, danach Vorbereitung der Fallenjagd usw.usw.

Nach wie vor wollen wir keine geschlossene Gesellschaft sein, wenn jemand in solch einer Untergruppe mitarbeiten will , ist er jederzeit willkommen. Vielleicht hat auch jemand interessante Tipps, die vielen Jägern hilfreich sein können, z.B. wer hat einen Traktor und hilft bei Anlagen von Äsungsflächen, mit welcher Saatmischung hatte jemand gute Ergebnisse usw.  Bitte solche Tipps an uns weiterleiten!!

Wir wollen jetzt in der ersten Phase möglichst viel Wissen zusammentragen und zugänglich machen, das den Jägern hilft, sinnvolle Maßnahmen für die eigenen Reviere zu erkennen und umzusetzen.

Als erste konkrete Maßnahmen wollen wir jetzt kurzfristig noch die Hegeringleiter ansprechen, ob nicht noch für Februar revierübergreifende Ansitzjagden auf Raubwild organisiert werden können sowie versuchen, einen Fachvortrag für Niederwildhege bei der Kreisversammlung im März zu organisieren.    

Wolfgang Schumann, Gronig

Kontaktpersonen Niederwildprojekt

Kontaktaufnahme:

Kai Maschlanka, Nohfelden, e-mail  maschlanka-kai@t-online.de  Mobil 0172 2739986

Wolfgang Schumann, Gronig, e-mail   schumann@ibv-online.com , Mobil 0178 4448811

Wir hoffen auf Zuspruch und Unterstützung!

Informationen für die Hegeringleiter

An alle Hegeringleiter,

die Niederwild AG hat sich zum ersten Mal getroffen. Als erste konkrete und kurzfristige Maßnahme wollen wir die Hegeringleiter bitten, im Februar noch in den Hegeringen ein gemeinsames Fuchsjagdwochenende zu organisieren. Ideal wäre das 2. Wochenende mit Vollmond. Wir wissen, dass es vielleicht etwas kurzfristig sein mag, aber die ein oder andere Hegeringversammlung findet ja noch vorher statt, vielleicht sich auch noch etwas über e-mail-Verteiler an die Pächter oder auf kurzem Wege telefonisch vereinbaren.

Ideal wäre auch ein gemeinsames Treffen zum Abschluss des Wochenendes, bei dem die Erlebnisse des Wochenendes ausgetauscht und die Streckenergebnisse ermittelt werden können. Bei früheren „Fuchswochenenden“ im Hegering oberes Bliestal wurde z.B. Sonntagsmorgens im Anschluss an den Ansatz ein gemeinsames Frühstück in der Mombergstube organisiert, andere Hegeringe haben ein Schüsseltreiben veranstaltet. Ein solcher Abschluss unterstreicht das gemeinsame Jagen und wurde allgemein sehr gut aufgenommen.

Bitte versuchen Sie noch etwas zu organisieren und wichtig ist dann auch danach die Rückmeldung an die Niederwild AG. Wir können dann einen kurzen Artikel dazu auf die Homepage setzen.

 

Freundliche Grüsse und Waidmannsheil,

W.Schumann